Pressebericht im Nibelungen-Kurier vom 16. Nov. 2002
Kaum „Kranke“ bei Knies

Zu einer vorgezogenen gemeinsamen Jahresabschlussfeier hatten Jörg und Ursula Knies ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins „Scharfe Eck“ nach Asselheim eingeladen. Dabei durfte der Chef seinem Team viele Gutscheine überreichen. Der Grund: Für jedes
Jahr ohne krankheitsbedingten
Ausfall erhalten die Mitarbeiter
von Elektro-Knies und dem Elt-
Point jeweils eine Gratifikation
von 50 Euro. Der Ansporn trägt
schon lange Zeit Früchte. Teilweise sind die Fachleute bei Knies
über Jahre hinaus nicht krank.
Wer nun aber
glaubt, dass hier ein
Zwang ausgeübt wird, liegt völlig
falsch. Denn das Betriebsklima der
Firma
ist beinahe schon sprichwörtlich gut. Zum Dank für das
große Engagement, das auch die
Unternehmer für ihre Mitarbeiter
zeigen, hatten sich diese dann
auch etwas Besonderes einfallen
lassen: Sie schicken nämlich ihre
Chefs mit dem Heißluftballon über
den Wörthersee. Ursula Knies
(nicht im Bild), die selbst schon
sehr lange nicht mehr krank war, spendet ihren Betrag für eine Kinderpatenschaft in Bosnien.
Ausgezeichnet
wurden:
Alexander Edelmann, Pirmin Flory,
Michael Cakici, Sylvia Vogt,
Gabriele Krauss, Karlheinz Nagel,
Sascha Diefenbach, Wilfried Witte,
Martin Moser, Jochen Ulrich
Lieback, Jürgen Fuchs, Günter
Rienecker, Manfred Wolf, Frank
Stoffel, Klaus Michael Rink, Daniel
Nultsch, Thomas Härtel, Ingo Janß,
Rolf Baberkse und Bernard Kasek
(v.l.n.r.). Jörg Knies (r.) ließ es sich
nicht nehmen, die Auszeichnungen
persönlich zu überreichen.
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