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Pressebericht Nibelungen Kurier vom 14.12.2013

Elektro- und Elt Point Knies unterstützen Registrierungsaktion! Typisierung rettet Leben bei Blutkrebs!


Elektro- und Elt Point Knies unterstützen Registrierungsaktion mit 1.650 Euro



Von Gernot Kirch
In Zusammenarbeit mit der deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) hat die Elektro Knies GmbH und die Elt Point Knies GmbH ihre Belegschaft dazu aufgerufen, sich typisieren zu lassen. Ganz besonders engagiert waren hierbei die beiden Mitarbeiter Tamara Fronteddu und Jochen Seelinger.

Insgesamt haben sich 33 Belegschaftsangehörige an der Aktion beteiligt. Den Spendern fiel die Entscheidung zum Mitmachen nicht schwer, denn der Aufwand für den einzelnen war gering: Für die Registrierung füllte jeder Spender eine Einverständniserklärung aus, mit der er seine grundsätzliche Bereitschaft zur Stammzellenspende bestätigt und sich bereit erklärt, seine persönlichen Daten bei der DKMS erfassen zu lassen.

Die für die Befundung der Gewebemerkmale anfallenden Kosten in Höhe von 50 Euro je Spender - insgesamt 1.650 Euro - wurden komplett von der Elektro Knies GmbH und Elt Point Knies GmbH übernommen.

Aktueller Fall als Auslöser

Auslöser für die Aktion war ein aktueller Krankheitsfall in Worms. "Wir engagieren uns in vielfältiger Weise im sozialen gesellschaftlichen Umfeld. Mit der Registrierungsaktion wollen wir unsere Solidarität mit den Betroffenen zum Ausdruck bringen und das gemeinnützige Engagement unserer Mitarbeiter unterstützen und fördern", erklärt Ulrike Knies, Geschäftsführerin der Elektro Knies GmbH und Elt Point Knies GmbH.

Alle 16 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs, darunter viele Kinder und Jugendliche. Für viele Patienten ist die Übertragung gesunder Stammzellen die einzige Überlebenschance. Die DKMS ist mit über 3,7 Millionen registrierten Stammzellenspendern der weltweit größte Dateiverbund und vermittelt durchschnittlich 14 Stammzellenspender pro Tag. Dennoch kann für viele Patienten, die auf eine Stammzellenspende angewiesen sind, kein geeigneter Spender gefunden werden. Deshalb arbeitet die DKMS mit voller Kraft am weiteren Ausbau der Datei.

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Von links: Alessandro Hämmerle (DKMS), Tamara Fronteddu, Ulrike Knies und Jochen Seelinger. Foto: Gernot Kirch