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Pressebericht Womser Zeitung vom 10.12.2013

Elektro Knies hilft mit, Leukämie-Patienten zu retten


KNOCHENMARKSPENDERDATEI 33 Mitarbeiter von Elektro Knies lassen sich registrieren



WORMS - (red). Knochenmarkspende kann Leben retten. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) hat die Elektro Knies GmbH und Elt Point Knies GmbH ihre Belegschaft dazu aufgerufen, sich typisieren zu lassen. 33 Mitarbeiter beteiligten sich an der Aktion.

Alle 16 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs, darunter sind viele Kinder und Jugendliche. Für viele Patienten ist die Übertragung gesunder Stammzellen die einzige Überlebenschance. Auslöser für die Registrierungsaktion war ein aktueller Krankheitsfall in Worms. Ebenso hat die Knies-Auszubildende im Elektrohandwerk, Tamara Fronteddu, in deren Familie eine Erkrankung aufgetreten war, die Firma darauf aufmerksam gemacht.

Mitarbeiter Jochen Seelinger hat sich der Aktion angenommen, die ganzen Vorbereitungen getroffen und den Ablauf organisiert.

„Wir engagieren uns in vielfältiger Weise im sozialen gesellschaftlichen Umfeld. Mit der Registrierungsaktion wollen wir unsere Solidarität mit den Betroffenen zum Ausdruck bringen und das gemeinnützige Engagement unserer Mitarbeiter unterstützen und fördern“, erklärt Ulrike Knies, Geschäftsführer der Elektro Knies GmbH und Elt Point GmbH. Gemeinsam mit der DKMS organisierte die Elektro Knies GmbH und Elt Point Knies GmbH die Registrierungsaktion in Worms. Den 33 Spendern fiel die Entscheidung nicht schwer, denn der Aufwand für den Einzelnen war gering: Für die Registrierung füllte jeder Spender eine Einverständniserklärung aus, mit der er seine grundsätzliche Bereitschaft zur Stammzellspende bestätigt und sich bereit erklärt, seine persönlichen Daten bei der DKMS erfassen zu lassen.

Die für die Befundung der Gewerbemerkmale anfallenden Kosten in Höhe von 50 Euro je Spender – also insgesamt 1650 Euro – wurden komplett von der Elektro Knies GmbH und Elt Point Knies GmbH übernommen.

Den Spendenscheck übergaben Ulrike Knies, Jochen Seelinger und Tamara Fronteddu jetzt an den Vertreter der DKMS, der sich sehr über die Firmenaktion freute.